CME

Triennium 2017 - 2019

 


 

ECM Leitfaden (Oktober 2018)

• CME Weiterbildungspflicht
Freistellung von der Pflicht
Befreiung von der Pflicht
Freiberufler: individuelle CME-Credits für Sebstfortbildung
• Rentner und CME-Credits
• im Berufsverzeichnis Neueingeschriebene und deren CME-Credits
• CME-Credits und verschiedene ärztliche Tätigkeiten
Verkürzung der dreijährigen medizinischen Fortbildungspflicht
Berechnung der CME-Credits
Lernmethode zum Erwerb der CME-Credits
• Maximale Anzahl der zu erwerbenden Credits als Dozent
• CME-Credits und Tutoring in individueller Form
im Ausland erworbene Credits
• Anzahl der zu erwerbenden Credits für die verschiedenen Lernmethoden
• Erstellung des Weiterbildungsdossieres eines beruflich aktiven Mediziners
• Abwesenheit während der Teilnahme an Tagungen oder an einem vom Sanitätsbetrieb organisierten CME-Weiterbildungsprojekt
• Aufbewahrung der Teilnahmebescheinigung einer Tagung
• Anweisungen zur Registrierung/Eintragung der Credits
• Bescheinigte und zertifizierte Credits

 

 


Triennium 2014-2016

Davon ausgehend, dass pro Triennium 150 CME-Credits erworben werden müssen (sollte kein Anrecht auf Ermäßigung vorhanden sein – siehe dazu „Vademecum ECM/Seite 9" auf unsere Homepage) haben alle Ärzte/Zahnärzte (nicht nur Freiberufler) die Möglichkeit, sämtliche CME-Credits eventuell auch nur in einem Jahr zu erwerben. (Beschluss der CNFC/„Commissione Nazionale di Formazione Continua" vom 07/07/2016, der auf der Homepage der Ärztekammer veröffentlicht wurde)

Die CME-Credits werden im individuellen Weiterbildungsdossier (WD) registriert, wobei die Weiterbildung berufsbezogene Ziele enthalten muss und der laut Vereinbarung festgelegte Prozentsatz der Weiterbildungsmethoden verpflichtend ist (Tabelle unten angeführt).

Derzeit verfügt der Mediziner über 2 Weiterbildungsdossiers, deren Zugriff nur nach erfolgter Registrierung möglich ist:

Weiterbildungsdossier der Autonomen Provinz Bozen (www.ecmbz.it): Hier werden sowohl die ausgestellten CME-Credits der vom Land Südtirol akkreditierten Provider registriert, wie auch die durch den Sanitätsbetrieb autorisierten Weiterbildungen anerkannten Auslandsguthaben und die von der Ärztekammer anerkannten CME-Credits.
Die auf dem Südtiroler-Weiterbildungsdossier registrierten CME-Credits werden von der Provinz auf das nationale Weiterbildungsdossier CoGeAPS übertragen. Bisher wurden die Daten des Jahreszeitraumes 2011-2014, mit Ausnahme der anerkannten Auslands-Credits, übermittelt.

Nationales Weiterbildungsdossier (www.cogeaps.it): Hier werden die auf nationaler (von der nationalen CME-Kommission für die ständige Fort- und Weiterbildung akkreditiere Provider) und regionaler Ebene erworbenen Credits registriert - ab 2015 zudem auch die über die Ärztekammer anerkannten Auslands-Guthaben.

In Zukunft können alle erworbenen CME-Credits über das nationale Weiterbildungsdossier CoGeAPS abgerufen werden, wo bereits jetzt die CME-Credits, die Reduzierungen, die Befreiungen und die Freistellungen registriert werden können. Hier wird auch der Unterschied zwischen zertifizierten und bescheinigten CME-Credits dargestellt.

Die durch ausländische Weiterbildung, Tutoringtätigkeit, Pubblikationen und Selbststudium der Freiberufler erworbenen CME-Credits werden nach Antragstellung im Weiterbildungsdossier der CoGeAPS registriert. Das Gesuch für jede Lernmethode ist ausgefüllt dem Sekretariat der Ärztekammer zu übermitteln.

Das Gesuch für die Anerkennung der im Ausland erworbenen CME-Credits, wofür die Weiterbildung vom Sanitätsbetrieb autorisiert worden ist, muss im Ausbildungsbüro des Krankenhauses eingereicht werden.

Die Gesuche sind über die Webseite der Ärztekammer unter  CME/ECM --> CME Formulare abzurufen.

Die Anerkennung der Weiterbildung im Ausland erfolgt aufgrund folgender operativer Verfahren:

Bei Überschreiten von 50 Weiterbildungsstunden werden pro Event höchstens 50 Credits berechnet, die dann um 50% reduziert werden.
Sollten grenzüberschreitende regionale Vereinbarungen bestehen, können für eine im Ausland akkreditierte Weiterbildungsveranstaltung auch alle im Ausland erworbenen Credits anerkannt werden, auf jeden Fall aber nicht mehr als 50 Credits pro Event.

(Aus dem Beschluss der CNFC/„Commissione Nazionale di Formazione Continua" vom 23.07.2014/10.10.2014, der auf der Homepage der Ärztekammer veröffentlicht wurde).


20.05.2015 - Crediti ECM residenti all'estero

 


 

2014 - La registrazione dei crediti individuali, esoneri, esenzioni e crediti non trasmessi in banca dati Co.Ge.A.P.S.


26/11/2014 - Ecm, sanzioni operative solo per alcuniConte: poco etico estenderle a tutti News Doctor33


 

Dreijahresplan für die ständige Weiterbildung im Gesundheitswesen 2014 – 2016

Mit dem vorliegenden Dreijahresplan wird einerseits eine erste Bilanz nach der Einführung des neuen Provider-Akkreditierungssystems gezogen und andererseits auf die Strategien, Ziele und Richtungsvorgaben 2014-2016 eingegangen.

Der REPORT (Tätigkeit der Provider von 2011 bis 2013) am Ende des Dokumentes, enthält Daten, die für jeden Provider gesammelt und geordnet wurden und die, eine Kurzbeschreibung der Arbeit jedes einzelnen Weiterbildungsveranstalters widerspiegeln.


2011 - Il nuovo ECM: nuove regole e percorsi

Dal 1 gennaio 2011 in poi cambiano le regole del sistema ECM. Con l'applicazione dell'accordo Stato – Regioni – Province Autonome il sistema italiano ECM messo in moto nell'anno 2002, sta facendo altri passi importanti.

Il principale cambiamento che entra in vigore da gennaio 2011 è il passaggio dal semplice riconoscimento dei Provider e promotori e l'accreditamento degli eventi ad un sistema vero e proprio di accreditamento dei Provider.

Questo significa sostanzialmente che sarà il Provider stesso, in conformità ad una serie di criteri condivisi ed univoci, ad attribuire i crediti alle proprie iniziative formative.

 

Ulteriori informazioni relative al programma nazionale ECM si trovano al seguente link

Il nuovo ECM: nuove regole e percorsiCircolare


2008 - ECM Bildungsguthaben

Abkommen zwischen Staat und Regionen

Am 1. August 2007 wurde das Abkommen zwischen Staat und Regionen über die Neuordnung der Weiterbildung im medizinischen Bereich („Riordino del sistema di Formazione continua in Medicina") unterzeichnet.

Das Abkommen sieht unter anderem vor, dass jede sanitäre Fachkraft im Dreijahreszeitraum 2008-2010 150 Bildungsguthaben mit folgender Aufteilung erwerben muss:

* 50 Bildungsguthaben/Jahr (mindestens 30 und maximal 70 pro Jahr), also insgesamt 150 in den drei Jahren 2008-2010.

Insbesondere müssen von den 150 Bildungsguthaben für den Dreijahreszeitraum 2008-2010 mindestens 90 „neu" sein, während bis zu 60 durch die Anerkennung von Bildungsguthaben aus den Versuchsjahren 2004-2007 übernommen werden können.

Die Maßnahmen für Förderungen und/oder Strafen in Zusammenhang mit dem Erwerb von Bildungsguthaben werden nach einer Aussprache mit den interessierten Parteien (Sozialpartnern, Kategorieverbänden, etc.) ergriffen und bekannt gegeben.

NÜTZLICHE LINKS